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Wetter-News: SCHNEE IM NORDEN, FREUNDLICH IM SÜDEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 08.12.2022 00:00
SCHNEE IM NORDEN, FREUNDLICH IM SÜDEN

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Wiesbaden (Q.met) - Heute lässt Frau Holle in der gesamten Nordhälfte Flocken rieseln. Nur selten mischen Regentropfen mit. Über dem Süden ...

Heute lässt Frau Holle in der gesamten Nordhälfte Flocken rieseln. Nur selten mischen Regentropfen mit. Über dem Süden zeigt sich die Sonne. Der Tag startet mit Schneefällen von NRW über Niedersachsen bis an die Oder. Im äußersten Westen mischt stellenweise auch Regen mit. Im äußersten zeigt sich abgesehen der Nebel-/Hochnebelgebiete ab der Früh die Sonne. Tagsüber ziehen die Schneefälle etwas weiter nach Süden, kommen in der Mitte noch zum Erliegen. An den Küsten schaut ebenfalls die Sonne vorbei. Der Wind weht schwach aus südwestlichen Richtungen. Die Tageshöchsttemperaturen sind im äußersten Nordosten bei 0 Grad und im äußersten Nordwesten bei 5 Grad anzutreffen. In der Nacht auf Freitag gibt es in der Mitte letzte Schneefälle. Im Norden und in Teilen des Südens zeigen sich die Sterne. Aus Süden machen sich neue Wolken breit, die dem Südwesten erste Schneefälle bescheren. Die Temperaturen sinken auf 1 Grad südlich von Berlin und auf minus 6 Grad in der Oberpfalz. Verbreitet werden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwartet.Die Wetteraussichten: Der Freitag startet mit einzelnen Nebelfeldern in der Nordhälfte. Diese lösen sich im Tagesverlauf weitestgehend auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Über dem Süden gibt es viele Wolken, die dem äußersten Südwesten etwas Schnee oder Regen bringen. Dazu weht an den Küsten ein schwach bis mäßiger Südwestwind. Die Tageshöchsttemperaturen liegen im Erzgebirge bei minus 1 Grad und am Oberrhein bei 4 Grad. Am Samstag gibt es in der Mitte und im Süden viele Wolken zu beobachten, die immer wieder Schnee bringen. Über dem Norden wechseln sich viel Sonnenschein und wenige Wolken ab. Die Temperaturen steigen auf minus 1 Grad in den Mittelgebirgen und auf 4 Grad rund um Stuttgart. Am 3. Advent gibt es im Südosten und Osten reichlich Schneefall. Über der Westhälfte und an den Küsten gibt es nur einzelne Schneeschauer zu beobachten. Für die Sonne ist kein Platz am Himmel. Dazu herrscht in vielen Regionen Dauerfrost. Die Temperaturen erreichen minus 4 Grad im Schwarzwald und 2 Grad in der Rheinebene. Am Montag gibt es bis auf den äußersten Süden immer wieder Schneefälle bis in tiefe Lagen. Erneut sorgen viele Wolken am Himmel für äußerst seltenen Sonnenschein. Es bleibt frostig bei Höchsttemperaturen von minus 4 Grad im Allgäu und 2 Grad im äußersten Nordwesten. Gleiches Spiel am Dienstag. Bei etwas schwächerer Bewölkung gibt es erneut bis auf den äußersten Süden immer wieder Schneeschauer. Dazu machen die Temperaturen zwischen minus 5 und 1 Grad halt. Der Mittwoch bietet der Nordosthälfte weitere Schneeschauer. Im Südwesten zeigt sich vielerorts die Sonne. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen minus 5 und 1 Grad.






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